Der Mensch hat in seiner bisherigen Geschichte vieles geleistet was zuvor als schier unmöglich angesehen wurde. Wir fliegen auf den Mond, wir erforschen fremde Planeten, wir fliegen in atemberaubender Geschwindigkeit kreuz und quer durch die Welt, wir schicken Daten in Sekundenschnelle von einem Ende der Welt an das Andere und die Medizin ist zwischenzeitlich so fortgeschritten, dass bspw. Hirntumore mit nur einer einzigen Bestrahlung, ganz ohne Operation, komplett vernichtet werden können. Doch trotz dieser immensen Entwicklung ist die Menschheit auch im 21. Jahrhundert bedauernswerter Weise immer noch weit davon entfernt, dass jedes Individuum in der Lage ist bzw. die Chance bekommt seine existenziellen Grundbedürfnisse wie bspw. Nahrung und Gesundheit zu befriedigen. Ganz im Gegenteil! Als Folge der Wirtschaftskrise ist stattdessen davon auszugehen, dass die Anzahl der Hungernden weltweit stark ansteigen wird. Momentan leidet weltweit jeder 6. Mensch Hunger. Blicken Sie nun doch mal mit Ihrem sozialen Auge auf deren Probleme. Sind diese denn im 21. Jahrhundert wirklich unlösbar? Zumindest Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen wie Sehschwäche oder Gehbehinderung könnte geholfen werden. Doch scheitert dies bei vielen Betroffenen in ärmeren Ländern an der unüberwindbaren Hürde des verhältnismäßig hohen Preises für medizinische Hilfsmittel wie Brillen. Dieses Problem möchte ich Ihnen anhand des Beispiels Afrika näher erläutern:
So stellt in einigen Ländern Afrikas eine Brille einen Gegenwert von mehr als 6 Monatslöhnen dar. Die Anschaffung wird zudem erschwert durch die Kosten für die Anreise zum nächsten Optiker, der meist mehrere 100 Kilometer entfernt ist. Statistisch gesehen kommt in Afrika 1 Facharzt für Augenheilkunde auf 1 Million Menschen!
Daher ist unsere Hilfe gefragt. Bringen Sie Licht ins Dunkle. Schärfen Sie Ihren sozialen Blick und schenken Sie somit Bedürftigen einen schärferen Blick auf die Welt. Sie können uns unterstützen indem Sie nicht mehr benötigte Brillen (sehr gerne auch Hörgeräte und Rollstühle) spenden.
Wir sammeln:
- Brillen in gutem Zustand
- Brillengestelle in gutem Zustand
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saubere Brillenhüllen
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Brillengläser im Rohzustand
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Hörgeräte
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Rollstühle
Diese medizinischen Hilfsgeräte werden nicht nur nach Afrika, sondern über Partnerorganisationen weltweit an Bedürftige verschickt. Selbstverständlich werden wir mit Ihren Spenden auch in Deutschland Bedürftige mit Sehhilfen/Hörgeräten/Rollstühlen unterstützen.
Die günstigste Versandmethode für Brillen und Hörgeräte ist eine Warensendung. Bitte verwenden Sie hierbei einen Luftpolsterumschlag, sodass die Brillen unversehrt bei uns ankommen und den Bedürftigen weitergeleitet werden können.
Falls Sie einen Rollstuhl spenden möchten, nehmen Sie bitte kurz per E-Mail mit uns Kontakt auf. Um Ihren Aufwand minimal zu halten, werden wir uns um die Abholung des Rollstuhles bei Ihnen kümmern.
Für Fragen und Anregungen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung: Bayram Yildiz.Herzlichen Dank!
Transport gespendeter Rollstühle nach Togo - in Kooperation mit Togohilfe e.V.:(Zum Vergrössern einfach auf die Fotos klicken!)
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C) projekt 'education - the way out of poverty'
Der Afro-European e.V. unterstützt dieses Projekt an der bilingualen Schule "College polyvalent Baho" in Douala (Kamerun).
Die Hauptverantwortlichen vor Ort sind Jessica Hauptmann und Marco Elbracht, die dort das letzte Studienprojekt vor ihrer Abschlussarbeit absolvieren. Unterstützung erhalten sie von Bayram Yildiz, der von Deutschland (München) aus in administrativen Angelegenheiten mitwirkt.
Wir haben es uns zum Ziel gemacht, die Schule pädagogisch und materiell zu unterstützen. Dazu bitten wir um finanzielle Hilfe und Beratung insbesondere von (Schul-)Sozialarbeitern, Lehrern, Pädagogen, Entwicklungshelfern und Psychologen.
Situation:
U.a. eine sehr ungleiche Güterverteilung, Korruption, der große informelle Sektor, demographische Verhältnisse usw. tragen dazu bei, dass sich das System der generativen Armutsweitergabe selbst erhält, woran insbes. die Bildungschancen der Kinder leiden, was sich wiederum auf den Kreislauf der Armut auswirkt. Es besteht z.T. ein Magel an Interesse an Informationen zur Schulbildung der Kinder, daran, den Kommunikationsfluss mit der Schulleitung aufrecht zu erhalten und besonders oft mangelt es Familien an finanziellen Mitteln, einzelnen oder gar allen ihren Kindern die Schulbildung zu ermöglichen und selten kann dabei eine qualitative und langwierigere Bildung mit höheren Abschlüssen finanziert werden. Auch der Besuch von staatlichen, günstigeren Schulen ist nicht immer möglich und die Lernbedingungen sind durch mangelndes Material, extrem überfüllte Klassen usw. besonders erschwert, sodass fast ausschließlich der Besuch privater Schulen eine realistische Bildungsmöglichkeit bietet. Aber auch dort mangelt es an Lehrmaterial und viele Eltern können sich die Schulgebühren und Schulmaterialien nicht leisten, so dass viele Kinder nur teilsweise zum Unterricht erscheinen oder ihre Ausbildung komplett abbrechen müssen.
Ziele:
- Anschaffung von Schulmaterialien (Hefte, Stifte, Bereitstellung von Schulbücher in der Bibliothek...)
- Informationstag: für Eltern und Kinder, um auf die Wichtigkeit einer guten Schulausbildung aufmerksam zu machen; Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung aufzuweisen (Versicherungen, Stipendien); Anreize bieten, um möglichst viele dazu zu verleiten, das gestaltete Programm zu besuchen (Hierzu möchten wir Spenden nutzen um z.B. günstige Getränke-/Essensausgaben für Gäste zu gestalten)
- Berufsberatung in Zusammenarbeit mit Betrieben und Universitäten
- Qualitative Verbesserung des Unterrichts durch Fortbildungen für Lehrer (Pädagogik, Psychologie, Kommuni-kation, Deeskalationsstrategien, Umgang mit Aggressivität, Gender)
Herangehensweise:
- Partnerschaftliche, ressourcenorientierte Arbeit mit Schülern und Lehrern
- Projektarbeit, Workshops, Seminare
- Gestaltung sich selbst tragender Projekte als langfristige "Hilfe zur Selbsthilfe"
Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: Bayram Yildiz.
Herzlichen Dank!
Erste Impressionen aus der Schule in Douala/Kamerun:(Zum Vergrössern einfach auf die Fotos klicken!)
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-- No human being is illegal! --


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